Eine Posse zu Lasten des Journalismus und der Jurispondenz in Deutschland, als eine Ansicht die ich vertrete.

Es ist wohl hinlänglich bekannt, dass Verschwörungstheorien eben auch den Nährboden für Hass und Gewalt bilden. Weiter noch, sie eignen sich um zu politisieren.

Agitation, unbewiesen, aber einfach zu glauben. Im Rahmen solcher Theorien scheint es einfach, neben kruden Theorien, die Grundlage für staatsgefährdende Pläne zu schaffen.

Ein viel zu offensichtliches Beispiel für ein genau solches Vorgehen findet sich in der Bremer Gesellschaft. Das Thema um einen rechten, verschwörungstheoretisch arbeitenden, Verleger findet sich seit Jahrzenten mitten in dieser Stadt. Zumeist ignoriert oder aber auch mit dem Kommentar versehen, der Mann sei psychisch krank. Letzteres stimmt ohne Zweifel und ist bekannt. Doch was zumeist übersehen wird, der Mann ist nicht immer krank. Seine psychische Gesundheit wird ihm immer wieder bescheinigt. ( Auch die volle Geschäftsfähigkeit ) Dieser, in ludendorfschem rechtem Radikalismus agierende, Verleger handelt in einer weit ausgebildeten Komfortzone.

Geht er in seiner Polemik oder in seinen Theorien zu weit, beruft er sich auf die so ausgeprägte psychische Krankheit. Wohl wissend, dass er möglicher Weise wieder für einige Wochen in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen wird. Kaum entlassen agiert er weiter. Zielgerichtet immer in die gleiche Richtung, das Deutschland welches neu erschaffen werden muss, an den rechten Rand und darüber hinaus zu führen.

( Dazu liegen hier mehrere hundert e-Mails vor, die dies bestätigen )

Was ist zu tun, im Wissen um ein solches, möglicher Weise den Staat und die Gesellschaft gefährdendes, Handeln eines politisierten psychisch Kranken? Die Antwort liegt auf der Hand und ist eindeutig. Es sind die entsprechenden Organe zu unterrichten. Im Falle des Bremer Verlegers sind das der Verfassungsschutz und die Polizei. In diesem Fall hinlänglich geschehen und als Organe durchaus zum Handeln bereit.  Welche Konsequenzen dies jeweils mit sich bringt liegt in den Händen der Judikative. So funktioniert unser Staat und das ist auch gut so.

Mit besonderem Schutz versehen gibt es neben der Exekutive und der Judikative jedoch auch noch die Presse und ihren gesellschaftlichen Einfluss. Diese Presse steht nicht über den Gesetzen, umkleidet sich jedoch mit einem Kodex und verfügt über einen gewissen Freiraum.

Eine ausgebildete Jounalistin, sollte man annehmen, verfügt über hinreichen Professionalität um selbstkritische erkennen zu können, in welchen Bereichen sie wie kompetent handeln kann. Dieser professionelle Ansatz im Journalismus scheint jedoch, der sich so nennenden Marinella van ten Haarlen, von der Kaasan Times, zu fehlen. Nachdem sie über 100 e-Mails zu einer Recherche bekam, selbst beschloss nach Bremen zu kommen um weiter zu recherchieren und sich angeblich auf die Reise gemacht hat, scheint sie eine gewisse Paranoia bekommen zu haben. Das diese dann zur Folge hat, dass sie von einem Tag auf den anderen einen, für mein dafür halten im Thema absolut überforderten, Rechtsanwalt anheuert um verlautbaren zu lassen Unterlagen seinen gefaked, der Falle stimme nicht, man wolle evtl. Geld damit verdienen, ist schon nicht mehr nur inkompetent. Diese Impertinenz beschreibt auch die völlige Ahnungslosigkeit eines selbsternannten „Law Experts“ und seiner Mandantin.

Vor dem Hintergrund das Bremer Polizei und Verfassungsschutz schon viele Monate über das Material unterrichtet sind scheint es ebenfalls kaum fassbar, das der LAWEXPERT@xxxx.xx sich erdreistet als Anwalt zu formulieren er habe geprüft und festgestellt. Wo geprüft mit wem? Oder, eine Ansicht die vertreten wird, nur geprüft ob der eigene Kopf funktioniert. Würde man mich fragen, würde ich diesem Gerald Schäfer vermutend unterstellen der Kopf scheint nicht wirklich richtig zu funktionieren.

Nun, sei es wie es ist, eines ist offensichtlich: Ich habe wohl den Fehler gemacht Kompetenzen zu unterstellen. Bedauerlich. Nach meiner Ansicht jedoch auch klar, dieses Duo van ten Haarlen / Schäfer,  ist gefährlich. Inkompetenz und maßlose Selbstüberschätzung kann in der Recherche zu Rechtsextremismus nicht von Nutzen sein. Journalistisch und juristisch ist hier professionelles Handeln gefragt. Ich bin der Meinung Provinzblättchen die einen pseudo Internationalismus vorspiegeln und Winkeladvokaten haben in dem Metier nichts zu suchen.

Ich hoffe die informierten Beamten vom Verfassungsschutz und von der Bremer Polizei befassen sich ein weiteres mal mit der Situation. Es scheint sich, soweit bin ich informiert, mal wieder zuzuspitzen.

Was stellen sich, für eine Gesellschaft, daraus für Fragen

Der Sachverhalt hier in Bremen ist den Organen wie auch der Politik und auch vielen Bremern persönlich bekannt.

Ohne Parteien oder Politiker zu kompromitieren, was lässt sie die Angelegenheit unter „ferner liefen“ der ist “krank” verbuchen. Sind sie nicht hinreichend informiert? Das kann ich ändern.

Was lässt Juristen oder auch die Judikative nicht klar handeln? Das kann ich nicht beurteilen, ich bin kein “LawExpert”. Klar ist zumindest für mich, dass eine Judikative die alle verfügbaren Informationen berücksichtig, ihre Entschlüsse zu kommunizieren hat. Bislang sehe ich das nicht, hoffe jedoch sie ist tätig.

In der kommunalen Politik scheint die Situation bisher wenig Beachtung zu finden. Das halte ich für fahrlässig, da bekannt.

Mein Fazit als meine Ansicht:  Bekannt rechtsradikale Bemühungen, die u.a. auch mit Todesdrohungen etc. einher gehen, werden in Bremen gesellschaftlich und politisch, meiner Ansicht nach, toleriert oder einfach missachtet. Presse, im Falle einer v. t. Haarlen erweist sich als inkompetent und völlig rückradlos und Pseudojuristen scheinen unter Profilneurosen zu leiden und diese zu Lasten ihrer Mandanten zu Geld machen zu wollen.

Das nenne ich bedauernswert um nicht zu sagen höchst fahrlässig und im Falle des Juristen Schäfer, LawExpert, für impertinent. Zivilcourage macht sich an handeln fest, nicht an unterlassen und wegsehen. Interessant in diesem Fall zuzusehen wie Schäfer seine Mailadresse umleitet, an eine weitere Kanzlei und weiter als in Bürogemeinschaft tätig in einer weiteren Kanzlei im Netz zu finden. Kaum verwunderlich, dass eine angebliche Vollmacht die er postalisch übersandte, noch nicht einmal formalen Kriterien entsprach.

Sowohl der Presserat wie auch die zuständige Anwaltskammer sind gefordert sich jeweils sowohl mit v.t. Haarlen als auch Schäfer zu befassen. Denn Quellen mit LawExperts hintergehen zu wollen ist im journalistischen Kodex nicht zu finden. Im Gesamten meiner Ansicht nach, einfach ein “Armutszeugnis” erster Güte.

Abgeschlossen ist damit natürlich nichts, denn Zivilcourage verlangt, ebenfalls meiner Meinung nach, hier in alle Richtungen weiter aufmerksam zu machen.

Nachtrag: Eine Marinella van ten Haarlen <recherchenetzwerk@de.thekasaantimes.de> ist dem deutschen Presserat als Journalistin nicht bekannt. Thekasaantimes.de ist als Publikation dort nicht geführt und gilt als “private Webseite” ohne journalistischen Stellenwert. Dem LawExpert werde ich mich über die entsprechende Kammer widmen.